Meal Prep – meine Geheimformel

„Meal“ übersetzt „Mahlzeit“ und „Prep“ steht für „Preparation“, also „Vorbereitung“. Meal-Prep meint also letztlich nichts anderes als das Vorbereiten von deinem Essen & Gerichten für die Arbeit, Schule, Studium etc. Das allseits bekannte Pausenbrot aus der Brotdose wurde sozusagen in „Meal-Prepping“ umbenannt.

Die Vorteile liegen alle klar auf der Hand: 

  • Gesunde, abwechslungsreiche Gerichte, da man alle Zeit zum Planen hat
  • kostengünstige Ernährung für unterwegs (der Gang zum Bäcker bleibt aus)
  • Zeitersparnis, da man gleich mehrere Gerichte und für meherer Tage sein Essen vorbereiten kann
  • volle Kontrolle über dein Essen, Qualität und Kalorien

Ich bereite mein Essen meist nur für den selbigen Tag vor. Es ist aber auch möglich für die komplette Woche vorzukochen und sich so eine Menge Zeit zu sparen. Eine gute Planung ist dafür entscheidend.

Am effektivsten ist es, Gerichte vorzubereiten, die mit ähnlichen Zutaten zubereitet werden. So kannst du z.B. kleingeschnittenes Gemüse von einer Gemüspfanne auch am nächsten Tag als Salat mitnehmen. Oder das gleiche Essen mit anderen Beilagen kombinieren, den einen Tag mit Reis, den anderen mit Quinoa oder Nudeln.

Tipp: Wenn du für mehr als 2 bis 3 Tage im Voraus kochst oder sehr große Mengen vorbereitest, solltest du die kompletten Mahlzeiten – z. B. Suppen oder Eintöpfe bzw. einzelne vorgekochte Lebensmittel – in kleinen Portionen einfrieren. So kannst du sicher sein, dass nichts verdirbt!

Die Boxen

Ich verwende für mein Meal Prep immer Glasboxen mit Kunststoffdecke, da ich damit die beste Erfahrung gesammelt habe.

Darauf solltest du achten:

  • luftdicht verschließbar
  • auslaufsicher
  • schadstofffrei
  • mikrowellengeeignet
  • gefrierfest
  • spülmaschinenfest

Zudem gibt es mehrteilige Boxen, die finde ich mega. So kann man zum Beispiel feuchte und trockene Lebensmittel in einer Box transportieren, sodass man seine Zutaten frisch vermischen kann. Auch die Snacks geraten so nicht durcheinander.

 

 

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